Am Letzigraben

lerjentours organisierte 2012 den ersten Jane’s Walk in Zürich (und der Schweiz) in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Gemeinschaftszentrum Bachwiesen und Jane’s Walk, Toronto. An diesem Wochenende fanden 600 Spaziergänge rund um den Globus statt. 30 gesprächsbereite Leute spazierten am Letzigraben in Zürich-Albisrieden. „Am Letzigraben“ weiterlesen

Geh die Raumfigur

Der Walk durch die Zürcher Innenstadt führt die TeilnehmerInnen entlang einer choreografierten Abfolge von Aussen- und Innenräumen. Der Stadtraum wird überraschend kontrastreich erlebt. Nach der Rückkehr zum Startpunkt skizzieren die TeilnehmerInnen die Raumfigur, die sich ihnen im Gehen erschlossen hat. Dauer 2 Stunden. „Geh die Raumfigur“ weiterlesen

Geh die Ba·rạ·cke

Ein öffentlicher Quartiertreff, der den Namen «Baracke» trägt, ist im wohlausgestatteten Zürich bereits ein Ereignis. Die Gruppe macht sich auf den Weg zu dieser Quartierbaracke und entdeckt deren städtischen Kontext. Überlegungen zum «Barackenhaften» führen zu einem geschärften Blick auf das Provisorische im Stadtraum. Die Route führt an Zürichs Stadtgrenze. Einträge der TeilnehmerInnen in abgegebene Notizbüchlein. Dauer 2 Stunden. „Geh die Ba·rạ·cke“ weiterlesen

Geh die Kunstszene in die Stadt

Der Walk startet ab Koje 610 in Halle C der Kunstausstellung Kunstszene Zürich 2011. Der Grundriss der Kunstszene wird als Schablone auf die Karte des angrenzenden Stadtgebiets Albisrieden-Altstetten gelegt. Aus dieser Form ergibt sich die Route. Der Walk macht ein vielgesichtiges Zürcher Stadtgebiet als Raumkontinuum erfahrbar. Dauer 2 Stunden. „Geh die Kunstszene in die Stadt“ weiterlesen

Quer die Stadt

Karte der Stadt Zürich 1:25000

Eine Entdeckungswanderung durch die Stadt Zürich. Die TeilnehmerInnen treffen sich an einem peripheren Startpunkt. Dort wird der Wohnort jedes Teilnehmers und jeder Teilnehmerin auf einem Stadtplan eingetragen. Die lineare Verbindung dieser Orte ergibt die Wanderroute. Die Wanderung folgt möglichst genau der Verbindungslinie. Falls durch mitwandernde BewohnerInnen zugelassen, können die jeweiligen Wohnungen besichtigt werden. In der letzten Wohnung bietet ein Abendessen die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches. Erlebnis vieler persönlicher und unbekannter Stadtansichten. Dauer 8 Stunden.

Konzept, Umsetzung: Marie-Anne Lerjen
9. Juli 2011, Stadt Zürich

Geh die Nähe

Notizen zu Spaziergang

Ein Mikro-Erkundungsspaziergang führt in die direkte Wohnumgebung. Der Spaziergang startet direkt vor der Haustür der TeilnehmerInnen. Während zweier Stunden bewegt sich die kleine Gruppe in einem Radius von etwa 500 Metern durchs Quartier. Erkundungseinträge in abgegebene Logbüchlein.

Konzept, Umsetzung: Marie-Anne Lerjen
18. Juni 2011, Stadt Zürich

Geh die Veränderung

Ein Walk führt die TeilnehmerInnen durch das grossflächige Stadtentwicklungsgebiet von Zürich-Affoltern. Mittels der Wild-Karte von 1855 macht sich die Gruppe auf die Suche nach einer damals bewaldeten Geländeerhebung im heute gänzlich überbaute Gebiet. Stadtentwicklung wird spür- und sichtbar. Beobachtetes kann in abgegebenen Logbüchlein festgehalten werden.

Konzept, Umsetzung: Marie-Anne Lerjen
27. Mai 2010, Stadt Zürich

Geh das Gebäude

Der Walk führt die TeilnehmerInnen direkt entlang der Fassade des HIL/HIF-Gebäudes auf dem Campus der ETH Hönggerberg. Das Gebäude wird auf Tuchfühlung umgangen. Hochüberdachte Lufträume, Schluchten unter Gitterrost, Kletterpartien, Aussichtspunkte. Ein ganz persönliches Erleben eines vielfältigen Grundrisses.

Konzept, Umsetzung: Marie-Anne Lerjen
11. Juni 2009, ETH Hönggerberg, Zürich